Samstag, September 30, 2006

Mehr zur Bischofsweihe



Müstair Südapsis, Bild links vom Fenster: Vigilius (385-400) wird zum Bischof geweiht






Bischofsweihe 1986 in Bern


Die Christkatholische Kirche greift in vielem auf die Frühe Kirche zurück, so auch beim Ritus der Bischofsweihe. Das Evangelienbuch symbolisiert Christus, da er der eigentliche Konsekrator ist. Es wird dem gewählten neuen Bischof vom Hauptkonsekrator offen aufs Haupt gelegt. Dazu wird Psalm 23 gesungen (Des Herrn ist die Erde und was sie erfüllt. .= Macht hoch die Tür...)Dann salbt der Hauptkonsekrator das Haupt des zu Weihenden. Nachher halten zwei Geistliche während der ganzen Zeremonie das Buch offen über seinen Kopf. Alle anwesenden Gestlichen legen nacheinander die Hand auf sein Haupt. Dazu spricht der Konsekrator das Weihegebet.
Nachtrag zum karolingischen Bild: Es scheint also, dass das Hauptcharakteristikum dieser Weihezeremonie das offene Evangelienbuch über dem Kopf des zu Konsekrierenden ist!

Donnerstag, September 28, 2006

Müstair, St.Johann: Die Anordnung der Bilder an den Seitenwänden


Nordwand, ganz (Postkarte, Foto Hans Steiner, St.Moritz)

Vom Davidszyklus im obersten Register habe ich schon gesprochen. Bevor ich nun einige Szenen des Christuszyklus beschreibe, sind ein paar Worte über das Dekorationssystem der Müstairer Saalkirche fällig. Natürlich muss man sich beim Betrachten dieser Aufnahme die gotischen Einbauten wegdenken um die Bilder in ihrer einstigen Anordnung zu sehen und zu merken, wie überschaubar der Raum einst war.
Auffallend ist die in eine üppige Rahmung gefasste Rastereinteilung der beiden Längswände, die über einem hohen gemalten, von einem perspektivischen Mäander bekrönten „Marmorsockel“ für fünf Reihen von rechteckigen Bildfeldern Platz bot. Sie lässt zunächst keine „Leseordnung“ erkennen, sondern erweckt mit ihren gerahmten, zentriert komponierten Bildern den Eindruck einer vergleichenden Lehrtafel in einem Buch. Man darf wohl annehmen, dass diese Wandeinteilung üblicherweise zur schlichten arkadenlosen Bauform gehörte und dass sie, wenn auch nicht so aufwändig, von Anfang an miteingeplant war. Denn der von Gerüsten aus einfach zu bewerkstelligende Schnurschlag im frischen Verputz an den Bruchsteinmauern ermöglichte eine einfache klare Unterteilung der grossen Flächen (wagrecht, diagonal und als Zirkelschlag für Rundglorien und Nimben an zentraler Stelle). So war also wohl die Gliederung aller vier Wände schon durch den Bau vorgegeben: als Rastermuster für die Längswände, in welchem Fenster und Türen an beliebiger Stelle einfach ausgeschnitten werden konnten, als triptychonartiger Bühnenprospekt mit wagrecht verlaufendem oberstem Bilderfries an der Stirnwand und gedanklich zusammengehörenden Einzelprogrammen in den drei Apsisrundungen und schliesslich als ein einziges monumentales einheitliches Bildfeld an der Westwand. Die Rastereinteilung bewirkt gegenüber einer friesartig erzählenden Darstellung einerseits eine Vereinzelung der Bilder und damit eine vertiefte Art der Betrachtung und ermöglicht andererseits vielfache gedankliche Beziehungen wagrecht, senkrecht und quer durch den Raum. Einfache Leisten oder schlichte Ornamentstreifen hätten zur Trennung der Szenen allerdings genügt. Nun fällt aber die antikisch inspirierte und konsequent durchgeführte gemeinsame Rahmung aller Bilder auf, die an eine vorgetäuschte Täferung denken lässt.
Die Wahl des durchgehend verwendeten spätantiken Blattstab-Ornaments durch die Redaktoren des Bildprogrammes wurde wohl durch eine offenbar von Anfang an zur Verfügung stehende kostbare Handschrift veranlasst, die als Vorlage für den Davidszyklus des obersten Registers dienen sollte und die sich auch auf den Stil aller andern Bildfelder auswirkte, die sonst eher narrativer, mittelalterlicher und unruhiger, jedenfalls weniger durchkomponiert ausgefallen wären. Aus diesem fürstlichen mit ganzseitigen Illustrationen auf einander gegenüberliegenden Seiten ausgestatteten, spätantiken Bilderbuch stammt übrigens auch die weiter unten zu besprechende Anregung zur nur gedanklich nachvollziehbaren Zusammenstellung zweier Szenen zu Bildpaaren.
Ob auch die weitere formale Ausgestaltung des Rastersystems als ein festes „emailleverziertes“ Rahmengerüst hier ihren Ursprung hat, oder ob die Idee einer scheinbar selbständigen vor die Mauern gestellten Wandverkleidung aus der gehobenen Sphäre der fürstlich langobardischen Kunst (Palastkapellen?) stammt, oder aus dem Bereich des fränkisch-merowingischen Metallhandwerks (Altarantependien oder Reliquienkästen) bleibe dahingestellt.
Jedenfalls wird es trotz der heutigen ganz anderen Raumwirkung bei genauem Hinschauen und mit Hilfe alter Fotos und Aquarellkopien klar, dass jede der vier Wände des Saales über eine eigene Rahmung verfügt, welche die dort angebrachten als Reliefkästchen aufgefassten Szenen paliotto-artig zu einer Bilderwand zusammenfasst. Diese bietet nicht nur eine fortlaufende Erzählung, sondern ist auch eine Tabelle, die mit Hilfe der eusebianischen Kanontafeln (Wikipedia gibt Auskunft)ein freies Gedankenspiel zwischen den Parallelstellen der Evangelien zulässt.

Montag, September 25, 2006

Die irdische Liturgie im Bildprogramm der Südapsis

Erstes Register der erzählenden Bilder: Vigilius wird im Jahr 385 zum Bischof von Trient geweiht (Eigene Aufnahme) und: Messfeier des Neugeweihten (Eigene Aufnahme). Da der Sinn des Bildes in der Südapsiskalotte nun als "die himmlische Liturgie" verstanden ist, können auch die beiden noch erhaltenen Szenen beidseits des Fensters im Apsisrund gedeutet werden. Beide geben eine liturgische Handlung aus der Frühzeit (4./6. Jh) der christlichen Kirche wieder. Links vom Fenster ist eine Bischofsweihe dargestellt (siehe oben) und rechts vom Fenster die Messfeier des Neugeweihten (siehe unten). (Vigilius bei der Gabenbereitung während dem Sanctusgesang?).
Bischofsweihe: Links das akklamierende Volk, das ihn gewählt hat, im Zentrum der Priester Vigilius, dem zwei andere Kleriker die Hand auf die Schulter legen und der ebenfalls mit einem Nimbus ausgezeichnete Bischof, (nach Paulus Diaconus ein Apostelschüler), der das offene Evangelium bereit hält um es dem zu Weihenden auf den Kopf zu legen. Der Altar rechts, über dem sich ein Ciborium mit einer herabhängenden Krone erhebt, zeigt wohl die Bedeutung Trients als Hauptort einer italienischen Grenzfestung und als Bischofssitz an.
Messfeier des Neugeweihten zwischen Praefation und Hochgebet: Links bringen einige Kleriker den Kelch mit dem Wein. Am Sigmatisch sitzt der mit Dalmatik und Stola bekleidete jugendliche Bischof, der das Tuch mit dem vom Volk dargebrachten Brot auf den Knieen ausgebreitet hat. Brotstücke und Sieb für den Wein liegen auf dem Tisch. Mehr als die Hälfte des Bildfeldes ist wegen einem späten Fenstereinbruch verloren. Hier muss man sich wohl die Sänger vorstellen, die den himmlischen Lobgesang, das Sanctus, singen, in den das ganze Volk einstimmt und der zugleich auch oben im Himmel erklingt. Denn es gab die feste Ueberzeugung, dass im Augenblick des Sanctusgesangs der Himmel sich auftut und Engel und Mächte und Gewalten und alle Heiligen im Himmel sich im Gotteslob mit der irdischen Gemeinde zu einem gewaltigen Chor vereinigen.
Vigilius wurde im Alter von 20 Jahren Bischof von Trient. Er gilt als der Apostel des östlichen Alpenlandes zu dem der Vinschgau (und also auch das Kloster Müstair am Rombach, einem Nebenfluss der Etsch, gehört). Er barg die Asche seiner von der noch heidnischen Bevölkerung getöteten Diakone, die er zur Mission ins Non- Tal gesandt hatte, und berichtete seinen Vorgesetzten von deren Märtyrertod. Sie werden noch heute im Etschtal als die anaunischen Märtyrer verehrt. Um 400 soll Vigilius selber im Val Rendena das Martyrium durch Steinigung erlitten haben, nachdem er zuvor den Himmel offen und Christus in seiner Herrlichkeit gesehen hatte. Die älteste rätisch-alemannische Handschrift, die seine Vita enthält, liegt im Kloster St.Gallen. Ich nehme an, dass die Südapsis von Müstair mit Vigilius von Trient die Regionalkirche der Regio Tridentina darstellt (nach dem Konzept des Paulus Diakonus in seiner 784 verfassten "Bischofgeschichte von Metz"; siehe meinen Post zum Himmelfahrtsbild) und so auch die Aufgabe jeder Ortskirche: die Feier der Eucharistie und das Spenden der Sakramente zu gewährleisten. Zur Zeit der Neubemalung der Ostpartie der Müstairerkirche lag der Bischof von Chur im Streit mit dem Bischof von Trient. Wahrscheinlich wurde damals Vigilius eliminiert und in den neuen Bildern durch den in Chur besonders verehrten heiligen Stephanus ersetzt. Darum zeigen das zweite und das dritte Register im Apsisrund seit dem späten 12. Jh. die Aussendung des Diakons Stephanus durch den hl. Petrus zum Dienst an den Armen , die Gefangennahme und Verurteilung durch den jüdischen Hohepriester, die Steinigung und das Begräbnis.

Sonntag, September 24, 2006

Das Bildprogramm der Südapsis

Das alte Schwarzweissbild (Foto H. Steiner, St.Moritz) ist die einzige Foto, die das Medaillonkreuz unverzerrt als lateinisches Kreuz (Leidenskreuz) wiedergibt. Im Farbbild daneben sieht es fast wie ein gleichschenkliges griechisches Kreuz aus (Licht, Heil, Herrschaft Gottes). Der Künstler, der die Darstellungen in den drei Halbkuppeln entworfen hat, konnte seine Formgebung jedenfalls so berechnen, dass der Betrachter vom Kirchenraum aus das jeweilige Bild in der gewünschten Form sah. Über die Deutung dieses "Denkbildes" wurde viel gerätselt und meist blieb es zuletzt bei der neutralen Bezeichnung: Gemmenkreuz, Triumphkreuz oder Siegreiches Kreuz (gemeint ist Christi Sieg über den Tod). Kunsthistorische Terminologie und hochtheologische Erläuterungen stiften hier eher Verwirrung und auch ein beschreibendes Gedicht eines Zeitgenossen - wiederum kommt der Langobarde Paulus Diakonus ins Spiel - helfen dem modernen Laien nicht weiter. Und wenn ich jetzt die wahrscheinlich zutreffende Bezeichnung: "Die himmlische Liturgie" unter das Bild setze, so sagt das den einen gar nichts und die anderen werden ausrufen: Dieser Terminus ist doch für eine ganz andere Darstellung in der ostkirchlichen Kunst reserviert! Bleibt also wieder einmal nur das genaue Hinsehen und dann die Rückbesinnung auf die mittelalterliche Frömmigkeit.
Südapsiskalotte (Foto Bea Ess, Luzern): Vor den rosigen Wölkchen eines Morgenhimmels schwebt ein mit Edelsteinen, Perlen und Bildnismedaillons geschmücktes Kreuz am Himmel. Ein heller, kreisrunder Lichtschein geht von ihm aus. Das grosse Medaillon im Zentrum zeigt eine Christusbüste, das oberste einen Engel, in den drei anderen könnte man Petrus und Paulus und eine dunkel gekleidete Frau(Maria? Magdalena?)oder einen Mönch mit Kapuze(St.Benedikt?)erkennen. Unter den Kreuzarmen sind die vier, in Kreisrahmen gefassten, apokalyptischen Lebewesen dem sieghaft leuchtenden Kreuz verehrend zugewandt; sie tragen die Bücher der Weisheit auf dem Rücken zwischen ihren Flügeln.
Unterhalb der rätselhaften Erscheinung ist in elegant verschachtelter Zierschrift der grosse Lobgesang aus der geheimen Offenbarung zu lesen: Sanctus Sanctus Sanctus Dominus Deus qui est qui erat qui venturus est/ Heilig heilig heilig ist Gott der Herr, der ist, der war und der sein wird(Offenb.4,8).
Die eher karge Darstellung meint also das ewige Gotteslob im Himmel und die Verehrung des "Lammes", also Jesu Christi des Erlösers (Offenb.1- 5). (Denn nach Ambrosius Autpertus ist das Kreuz der Thron des Lammes) Nun haben wohl selbst die gebildeten unter den Müstairer Mönchen diese komplexe Aussage kaum ohne weiteres verstanden. Anders ist es mit dem kostbaren Kreuz allein. Etwa vom 6.Jh. an bis ins hohe Mittelalter wussten auch die einfachen Menschen, dass das heilbringende Kreuz eine Bildgestalt des getöteten, auferweckten und verherrlichten Christus ist, und dass angeheftete Rosen oder Bildnisse die seligen Verstorbenen meinen, die mit ihm für immer verbunden sind. Ich darf somit unter das Bild der Südapsiskalotte wirklich die Bezeichnung: "Die Liturgie im Himmel" setzen oder "die Gemeinschaft der Heiligen" oder einfach: der offene Himmel.

Samstag, September 23, 2006

Müstair und Johannes der Täufer


(Zeichnung E.Bruni im Schw.Kunstführer 733/34 2003)

Die Szenen 89-101 im Apsisrund der Mittelapsis handeln von Johannes dem Täufer. Obwohl nur fragmentarisch erhalten, sind im obersten Register die Ankündigung der Geburt an Zacharias (89-90) und Elisabeth im Wochenbett (91) eindeutig zu erkennen, während die Namensgebung (92) rechts aussen zerstört ist. (Lukas 1, 5-25 und 57-80). Im nächsten Register geht es weiter mit einem Fragment aus der apokryphen Überlieferung: entweder Ermordung des Zacharias oder Flucht der Elisabeth mit dem Kind, dann folgt sogleich die Gefangennahme des Täufers und im 3.Register dann, überdeckt von der romanischen Malerei des gleichen Themas, Enthauptung und Begräbnis(Mk.6,14-29) Es fehlt also im obersten Register die wichtige Szene der Begegnung zwischen den schwangeren Frauen Maria und Elisabeth (Lk 1, 26- 56), die in den beiden Messen zur Geburt des Täufers im Remedius-Sakramentar ausdrücklich erwähnt sind. Da Mariae Verkündigung und Visitatio stets als Sinnreim zusammen dargestellt wurden, könnten diese zwei Bilder im Jesuszyklus an der Südwand dargestellt gewesen sein.
Mir scheint eine andere Anordnung plausibler, nämlich in den beiden Zwickeln beidseits der Apsisöffnung an der Stirnwand, neben dem Kalottenbild mit der Ankunft des Logos. Denn diese beiden erzählenden Szenen wurden im Abendland stets als Hinweis auf die Menschwerdung verstanden und dargestellt. Sie finden sich in Kirchen deshalb öfters an der östlichen Stirnwand und hier in Müstair befänden sie sich zudem auf der Höhe des zweitobersten Bildregisters der beiden Seitenwände.
Weiter zu den nächsten Szenen im 2.Register. Nach der Einkerkerung des Johannes sieht man diesen nun im Kerker ( 95-96) wie er zwei seiner Gefährten zu Jesus schickt mit der Frage ob er der Messias sei (Matth.11, 2-6) und von deren Rückkehr mit einer Antwort aus dem Propheten Jesaias. Nach bewährter Manier dienen die zwei Bilder einzig dem Verweis auf diese Schriftstelle!


Spät-Romanische Übermalung der karolingischen Bilder im untersten Register:
Enthauptung des Johannes und Gastmahl des Herodes (Foto Bea Ess, Luzern)

Die dramatischen Geschehnisse im untersten Register sind unter der prachtvollen romanischen Malerei des späten 12.Jh. verborgen (Matth.14, 3-5). Obwohl nur noch kleine Flecken von den karolingischen Bildern darunter zu sehen sind, möchte ich hier eine Ueberlegung zur Anordnung dieser älteren Szenen zur Diskussion stellen. Nach meiner Meinung konnte hier keinesfalls Herodes im Zentrum sitzen, weil es nämlich eine Bedeutungsachse gibt, die vom Christusmedaillon zu oberst im Himmelfahrtsbild ausgeht (Er ist das Bild des Vaters), über den Christus Angelus zum grossen Fenster darunter -„ Christus,das Licht der Welt“ – führt und schliesslich unter dem Fenster, direkt über dem Altar, zum Symbol des Erlösers kommt. Das hätte das heilbringende Kreuz mit dem Lamm Gottes im Zentrum sein können. Darum muss die Hinrichtung des Johannes und das Herodesmahl links zu denken sein und das Grabgeleit und Begräbnis rechts. Nun gibt es jedoch ein altes Konventssiegel im Klosterarchiv, das eine andere Vermutung aufkommen lässt. Es stellt Johannes den Täufer im Fellmantel dar und vor ihm auf einem Hügel das Gotteslamm und zu beider Füssen ein knieender Mönch, der Abt des Männerklosters. Die umlaufende Umschrift spricht zwar von einer Aebtissin, aber das kann eine Zufügung sein. Jedenfalls zeigen alle späteren Klostersiegel ebenfalls Johannes den Täufer, aber nun so gestaltet wie er in der romanischen Malerei des 12. Jahrhunderts dargestellt worden ist.
Damit zählen wir also acht Täuferszenen in der Mittelapsis, und eventuell zwei oben an der Stirnwand und weitere kommen dazu, wenn die Seitenwände des Saals besprochen werden. Innerhalb des Jesuszyklus finden sich nämlich weitere Johannesdarstellungen, die alle im Bereich des durch drei Stufen erhöhten Sanktuariums angebracht sind: An der Südwand Nr37 und 38: Des Johannes Begegnung mit Jesus vor der Taufe und Taufe, und an der Nordwand Nr36: Busspredigt und vermutlich Hinweis auf den Erlöser und 67: Jesu Abstieg in die Unterwelt, wo Johannes dabei ist, weil er den dort weilenden Vätern, die baldige Befreiung angekündigt hat.
.Es gab somit mindestens 14 gemalte Szenen, die vom Klosterpatron erzählten und dann auch noch ein Marmorrelief, das aber nicht unter meine Kompetenz fällt.